Durch langjährige anstrengende Arbeit der Expertenteams aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und Technik wurden schrittweise zahlreiche Probleme gelöst, die sich auf die Weltraumflüge bezogen.

Die Weltraumepoche im wahrsten Sinne des Wortes begann am 4.10.1957, als vom Kosmodrom Bajkonur der erste künstliche Erdsatellit Sputnik-1 erfolgreich gestartet wurde.

Sputnik-2 brachte das erste Lebewesen ins Weltall - den Hund Laika.

Schließlich begab sich auch der Mensch ins Weltall. Im Raumschiff Vostok umkreiste am 12. April 1961 Jurij Gagarin erfolgreich die Erde und landete glücklich nach 108 Flugminuten.

Doch die größte Errungenschaft auf diesem Gebiet (das Ankopelnn zweier Raumschiffe im Orbit, der Ausstieg der Astronauten in den offenen Weltraum, der Umstieg der Astronauten aus einem Raumschiff ins andere usw. nicht zu vergessen) war der Flug auf den Mond.

Diesem großen Unterfangen gingen große Vorbereitungen auf der Erde und im Weltall voraus (zum Beispiel: Flüge um den Mond ohne Landungen auf der Oberfläche), und am 21. Juli 1969 wurde der amerikanische Astronaut Neil Armstrong der erste Mensch, der je einen anderen Himmelskörper betreten hat.

Im Technischen Museum sind die Modelle der bekanntesten Raumschiffe, Raketenträger und orbitaler Stationen ausgestellt, die anschaulich die Entwicklung der Astronautik darstellen.

Am attraktivsten ist sicherlich das Planetarium, in dem mit Hilfe eines speziell konstruierten Projektors der Sternenhimmel vom Nordpol bis zum Äquator, zu jeder Nacht- und Jahreszeit dargestellt ist.

Leiterin: Ante Radonic

 


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